Ich konnte es eigentlich kaum glauben und hab mir deshalb alle Flash-Plugins für WP gegeben.  Aber das ernüchternde Ergebnis ist, es gibt unter den unzähligen, teilweise wahnsinnig kompizierten Flash-Plugins für WP kein Einziges, das die volle Punktzahl erreichen würde. Das finden wir so traurig, das wir fast geneigt wären, einen Preis für die Volle-Punktzahl-Lösung auszuloben. Wenn man sich die Codes der Plugins ansieht, muss man sich echt fragen, was sich da manche für einen Wolf coden? Das kann doch eigentlich nur aus 2 Javaskript Einbindungen im Header und 3 HTML-Code Zeilen im Body bestehen,

Oder ist die Geschichte von WordPress Entwicklern und Flash tatsächlich eine Geschichte voller Missvertändnisse?

Hier nochmal ganz langsam zum mitschreiben.

1. <script type=”text/javascript” src=”swfobject.js”></script> wer die nicht Lokal hat kann sie auch direkt remote einbinden und zwar  von hier http://code.google.com/p/swfobject/ damit wäre auch sicher gestellt das immer die neuste Vewrsion verwendet wird.

Es folgt ein Javaskript mit ganzen 5 Eigenschaften(2 x String , 3 x Objekt) und 3 Funktionsaufrufen, wobei einer 2 mal (einmal für das body-tag und einmal für das html-tag aufgerufen wird), damit können ausnahmslos alle Parameter übergeben werde, die möglich sind.

2.<script type=”text/javascript”>
var swfVersionStr = “10.1.52″;
var xiSwfUrlStr = “”;
var flashvars = {};
var params = {};
params.quality = “high”;
params.bgcolor = “#ffffff”;
params.play = “true”;
params.loop = “true”;
params.wmode = “transparent”;
params.scale = “showall”;
params.menu = “true”;
params.devicefont = “false”;
params.salign = “”;
params.allowscriptaccess = “sameDomain”;
var attributes = {};
attributes.id = “menu”;
attributes.name = “menu”;
attributes.align = “middle”;
swfobject.createCSS(“html”, “height:100%; background-color: #ffffff;”);
swfobject.createCSS(“body”, “margin:0; padding:0; overflow:hidden; height:100%;”);
swfobject.embedSWF(
“menu.swf”, “flashContent”,
“100%”, “100%”,
swfVersionStr, xiSwfUrlStr,
flashvars, params, attributes);
</script>

Zuletzt noch ein HTML 3-Zeiler, der Container Inklusive No-Flash und Flashdetektion.

3. <div id=”flashContent”>
<a href=”http://www.adobe.com/go/getflash”>
<img src=”http://www.adobe.com/images/shared/download_buttons/get_flash_player.gif” alt=”Get Adobe Flash Player” />
</a>
<p>Für diese Seite ist Flash Player Version 10.1.52 oder höher erforderlich.</p>
</div>

Fertig, und das ist schon das Plugin mit ALLES.  Mehr kann garnicht gehn sogar eine express-SWF-Instalatitionsdatei kann man damit erstellen Ich hab keine Ahnung wie da Plugins mit 4 Dateien zu je 500 Zeilen Code zusammen kommen können, die dann am Ende vorallem eines nicht leisten. Funktion! Wieviele Zeilen Code können das in WP-API wohl werden? 500? Oder doch nur 15? Wer wissen möchte was diese 3 Code-Blöcke genau Herstellen, kann das auf dieser Seite mit unserem SWF Generator  manuell durchspielen. Dieser kann auch verwendet werden um z.B. <noscript> Inhalte Für die Javascript aufrufe herzustellen.

Und so sieht dann, bei der Lösung mit der vollen Punktzahl, der HTML Code aus, den das Plugin aus den 3 Komponenten oben erzeugt. Wer es schafft, das WP die 3 Bausteine in diesem HTML ausgibt, hat tatsächlich geschafft was vor ihm noch keiner geschafft hat,

The-One-And-Only-One-Plugin-Fits-All-Flashfiles-WP-Extension

zu schreiben. Wer auf Nummer sicher, sicher gehen möchte, kann das in <noscript> </noscript> einrahmen, für die 2% die kein Javascript haben.

<!– Die SWFObject-Methode zum dynamischen Einbetten ersetzt diesen alternativen HTML-Inhalt durch Flash-Inhalt, wenn ausreichende JavaScript- und Flash-Plug-In-Unterstützung verfügbar ist. –>
<object width=”100%” height=”100%” align=”middle” type=”application/x-shockwave-flash” id=”menu” name=”menu” data=”menu.swf”><param name=”quality” value=”high”/><param name=”bgcolor” value=”#ffffff”/>
<param name=”play” value=”true”/><param name=”loop” value=”true”/><param name=”wmode” value=”transparent”/><param name=”scale” value=”showall”/><param name=”menu” value=”true”/>
<param name=”devicefont” value=”false”/><param name=”salign” value=”"/><param name=”allowscriptaccess” value=”sameDomain”/></object>

Ich spendier sogar die Schlüssel PHP-Funktion des Plugins ( die aus dem Admin Interface zuzuführenden Variablen sind fett markiert):

function skriptCode()    {
$swfskript=’<script type=”text/javascript” src=”http://projekt4.addit-media.net/adm/templates/video/swfobject.js“></script>
<script type=”text/javascript”>
var swfVersionStr = “10.1.52″;
var xiSwfUrlStr = “”;
var flashvars = {};
var params = { quality:”high“, bgcolor:”#acacac“, play:”false“, loop:”false“, wmode: “transparent“, scale: “showall“, menu: “true“, devicefont: “false“, allowscriptaccess:”sameDomain“};
var attributes = {id:”project4Player“, name:”project4Player“, align:”middle“};
swfobject.embedSWF( “‘.$this->getPLayerURL().’”, “flashContent”, “590“, “342“, swfVersionStr, xiSwfUrlStr, flashvars, params, attributes );
</script>’.”\n”;
return $swfskript;
}

Naaa? …Jetzt aber. Wer wird One-Plugin-Fits-All-Flashfiles-WP-Extension Master?

 

 

Da unsere Headerbilder scheinbar die Aufmerksamkeit von Einigen erregt haben, können wir ihnen auch einen Post einräumen. In der Tat ist das Panorama View Project aus der Notwendigkeit, Headerbilder im Format 3000 x 322 px zu brauchen, entstanden, da die Möglichkeiten auf bestehendes Bildmatrial zurückzugreifen, das sich sinnvoll auf dieses Format beschneiden lässt, geschweige denn in diesem Format vorliegt, gegen Null gingen. Zudem wollten wir Headerbilder, die auch einen inhaltlichen Sinn ergeben und nicht durch den Beschnitt zu einer mehr oder weniger dekorativen Abstraktion von Irgendwas verkommen. Mit den Panorama Views, haben wir nicht nur die Möglichkeit auf diesem Format zu sinnvolle photografische Kompositionen zu erstellen, wodurch sich zahlreiche Möglichkeiten eröffnen, den Platz kreativ und aufmersamkeitsstark zu nutzen. Das Feedback auf die Bilder scheint zu bestätigen, das es funktioniert.

180 Grad

How To: Die Views in Photoshop mit Photomerge erzeugen. Unter Datei > Automatisierung > Photomerge kann der Dialog zur Erstellung aufgerufen werden. Darin wird der Bilderstapel definiert, der verechnet werden soll und Parmeter für die Berechnung der Perspektive definiert. Die Möglichkeiten sind anhand von Ikons berschrieben und ohnehin überschaubar.

How To: Stapel für die Berechnung fotografieren. Schwieriger ist es tatsächlich einen Stapel Bilder zu fotografieren, der die gewünschten Ergebnisse liefert, bzw. überhaupt ein Ergebnis liefert. Man muss bei der Drehung darauf achten, dass der jeweils linke Bildrand des nächsten Bildes, am rechten Bildrand des vorherigen Bildes eindeutige Teile hat, die übereinstimmen, andernfalls bricht das Photomerge ergebnislos ab. In diesem Fall hilft dann nur erneutes fotografieren, mit veränderten Drehwickeln. Ich empfehle die Methode die ich angewendet habe. Try & Error. Eventuel kann es Hilfreich sein, den Erfahrungsbericht unten zu lesen, bevor man mit dem "Try" beginnt.

360 Grad

Die Views sind dekorativ, effektvoll und sehr Illustrativ, aber im Sinne von "Information zur direkten Vermittlung eine Raumsituation", wie sie im Kontext von Präsentationsmaterial für Architekten wünschenswert wäre, muß man sie eher als netter Gag, neben den normalen Architekturaufnahemen betrachten. Es mag ein gewisser Gewöhnungsprozeß durchlaufen werden, bis ein menschliches Gehirn die 360Grad Abwicklung einfach auflösen kann. 180 Grad sind gerade noch so erfassbar, aber selbst Leute, die täglich an den abgebildeten Locations vorbei kommen, erkennen sie auf den 360Grad Views nicht oder erst nach längerer Betrachtung und sind auch nicht auf Anhieb in der Lage zu beurteilen von wo die Aufnahme gemacht wurde. Für die Visualisierung der Aufnahmen auf Location, gilt dies natürlich ebenso umgekehrt. Gerade bei den 360Grad Views sollte man damit Rechnen, eine Location mehrmals aufzusuchen, bis die vom Computer berechnete Ansicht und die virtuellen Abwicklung des Raums, wie man sie bei der Aufnahme im Kopf hatte, das Gleiche zeigen. Ein bisschen einfacher ist es bei symetrischen Kompositionen, weil man sich da leichter analytische Brücken bauen kann

Visualisierungs Beispiel1:  "symetrie 1" und "symetrie 2". Die beiden Tunnelbögel links und recht liegen sich gegenüber. D.h. steht man mit dem Gesicht zum rechten Tunnel liegt der linke Tunnel direkt hinter einem in engegengesetzter Richtung. Das kann man analytisch durchaus so erfassen aber wer das beim Betrachten der Bilder, direkt so wahrzunehmen vermag lügt entweder oder leidet an einer Inselbegabung für räumliches Vorstellungsvermögen.

Visualisierungs Beispiel 2: Wiederum  "symetrie 1" und "symetrie 2". Stellt man sich so hin, das die Symetrieachse der Bilder genau mittig vor einem liegt, dann liegen die kleinen Treppen jeweils am rechten Bildrand nochmal, genau wo?

Visualisierungs Beispiel 3: Jetzt mal zum Vergleich "asymetisch 1". Du stehst so, dass du geradeaus, direkt durch den Bogen leicht links von der Bildmitte schaust. Jetzt hab ich leider einen Moment nicht aufgepasst und weiß nicht wo mein Hund abgeblieben ist. Weißt du's? Links neben dir, rechts neben dir, links hinter dir, rechts hinter dir oder direkt hinter dir? (Klick das Bild an, für die Originalgrösse und anschliessen nocheinmal mit der Lupe auf das Popup für eine komplette vollformat Ansicht).

 

270 Grad

Beide Aufnamen wurden an den gegenüberliegenden Brückenköpfen, aber mit dem gleichen Abstand zur Brücke aufgenommen, Bei Fat Bow 2 wurden die Einzelaufnahmen nicht wie bei  Fat Bow 1 als Querformate aufgenommen und quer aneinander gesetzt, sondern die Einzelbilder im Hochformat fotografiert und dann Quer aneinander gesetzt. Warum sollte ich sowas tun? Ich wollte den "fetten" Eindruck der steile Perspektive in Fat Bow 1, für die Nachtaufnahme noch einmal steigern. Um zusätzlich Dramatik in die Szene zu bekommen mußte die Perspektive im Vergleich zur Tagaufnahme noch extremer übersteigert werden und durch die Wahl des Hochformats für die Einzelbilder, konnte ich die kürzeste Brennweite, die ich hatte, nocheinmal um 1/3 ihres ursprünglichen Wertes verkürzen. Da für die Berechnung der Normalbrennweite, bei der rotierenden Aufnahmetechnik, nicht die Breite des Einzelbildes, sondern die Breite der kompletten Rotation relevant ist und bekanntermasen immer gleich 360grad beträgt, bewirkt allein die größere Höhe des Aufnahmeformats, eine Verkürzung der Brennweite. Da bei einem 2/3 Aufnahmeformat, zwischen Quer und Hochformat, die Höhe um 1/3 vergrössert wurde, läuft das auf eine Verkürzung der Brennweite um 1/3 hinaus. Um Format und Rotation so zu konzipieren, das genau 2 Fotos nebeneinander wiederum das Formatkriterium des Headerbildes erfüllen, wurden beide Aufnahmen am Ende in der Breite beschnitten, wodurch von den 360grad nur etwa 270grad übrig bleiben. Verwendung im Header erfolgt dann einfach paarweise, was wahrscheinlich auf Kontraste hinauslaufen wird, Hell & Dunkel, Kalt & Warm, Tag & Nacht etc. ….

Erfahrungsbericht: Für die Nachtaufnahme von Fat Bow 2 hab ich bestimmt 10 Versuche gebraucht, denn je steiler die Perspektive wird, umso schwieriger wird es den Merge zu berechnen und die Anschlüsse zu erkennen. Ich stand bei der Aufnahme keine 3 Meter vor dem Brückenbogen, das heißt die Brücke lief extrem steil auf mich zu und der Moment zwischen "Brücke ganz weit weg" und "Brücke direkt vor mir" findet innerhalb einer Drehung um höchstens 10 Grad statt, dabei verändert sich die Perspektive des Bogens schon bei minimalen Drehungen derart stark, das es mir eigentich schon eher ein Rätsel ist, das die Software den Bogen überhaupt noch zusammensetzen konnte und genau dieser erste Bogen, war auch bei allen Fehlversuchen das Stück das er nicht zusammensetzen konnte. Das Ergebnis ist auch interessannt, dadurch das der Bogen keinen Anschluss hat, ist es natürlich der Bildrand. Daher wird der rechten Teil der Brücke an den linken Rand und den linken Teil der Brücke an den rechten Rand definiert, das Bild wird dann in der Mitte mit dem Teil verbunden den man im Rücken hat, wenn man auf die Brücke schaut, auch das ist selbstverständlich ein absolut korrekter 360Grad Roundshot, wenn auch nicht unbedingt der, den ich mir Vorgestellt hatte. Die Lösung waren zwei weitere Zwischenbilder an dieser Stelle, was die Perspektivenänderung soweit abgemildert und klarer definiert hat, das dann der Bogen zusammenzusetzen war. Im Gensatz zu den 360Grad Produkt Rotationen, bei der konsequent die gleichen Winkel zwischen den Aufnahmen sein müssen ist es hier besser man verändert die Rotationswinkel, während der Drehung dahingehen, dass man die Drehwinkel verkleinert, wenn das Motiv näher kommt, also die Perspektive steiler wird.

 

 

 

(Beispiel 2 Richtig. Direkt hinter ihrem Rücken… Das klappt ja schon ganz gut. Beispiel 3 Richtig: Ich geb zu es war ein bisschen fies weil der Hund 3 Mal im Bild ist. Trotzdem richtig, der Hund bewegt sich von direkt hinter ihnen nach links hinter Ihnen. Aber man merkt doch, das die Analyse der räumlichen Situation ohne Symetrie deutlich schieriger wird, weil die Modele die wir im Kopf haben um die Situation zu analysieren z.B. Uhr nicht so leicht auf das Bild zu übertragen sind, wie bei einem symetrischen Aufbau.) 

 

SEO ist klar, Oder? Salamanderblut, Eidechsenhoden und Opferseiten für den allmächtigen Googlebot.

Search Engine Optimization beschäftigt sich im weitesten Sinne damit mittelmässige, schlechte oder Inhalte, die in erster Linie der Gewinnvermehrung des Betreibers dienen an den Google Bots vorbei auf eine Top Platzierung bei Google zu bringen, obwohl der Inhalt, für den Suchenden von untergeordneter Relevanz ist. Solange das nicht wirklich gelingt sondern damit nur selbsternannte SEO Gurus, Ihren Kunden das Geld aus der Tasche ziehen, ist dies aber nicht wirklich belastend. Eigentlich, kann man ganz klar sagen, wer zu bestimmten Keywords, sinnvolle, wertvolle und für den Benutzer verwertbare Informationen auf hochwertigen Internetseiten anbietet, braucht eigentlich kein SEO und wird sich bei Google dennoch ganz oben wieder finden. Für Google ist die Sache eigentlich klar. Als Suchmaschine ist Ihr interesse, dem Benutzer zu seinen Anfragen möglichst die Seiten als erstes anzubieten, die für den Ihn am meisten Sinn machen, auch wenn dabei niemand ein Geschäft macht. Nicht mehr und nicht weniger.

Will man im Gegensatz dazu dem Benutzer gar nichts bieten, sondern lediglich auf schnellstem Weg seinen Ramsch verkaufen, holt man sich einen SEO Spezialisten. Dieser hilft dann dabei, die Website so aufzumöbeln, daß der Googlebot meint, er hätte eine sinnvolle Seite vor sich und rankt die Abverkaufslisten oder Werbebotschaften entsprechend hoch bei Google. Bei aller Kritik muß man aber sagen, das sind wenigstens noch die richtigen SEO Spezialisten und in der Regel auch Ihr Geld Wert, wenn man beschlossen hat auf sinnvollen Content zu verzichten.

Wir persönlich, halten uns mit unserem SEO strickt an die Google Empfehlungen, die da lautet:

“Erstellen Sie gute Webseiten, mit sinnvollen Inhalten.” oder  ”Entwickeln sie Webseiten für Benutzer nicht für Suchmaschinen.”

und obwohl wir wirklich Alles tun um unsere Platzierung zu versenken. Regelmässig unsere Seiten aus dem Index löschen oder zwischen drin auch mal wieder unser komplettes Konto löschen, die Seiten mit und ohne www erstellen, ständig unsere Pfade ändern, keine Keywords im Header eintragen, keine Beschreibungen eintragen und, und, und…. schaffen wir es einfach nicht, nicht auf den vorderen Plätzen bei Google zu laden. Dieser Nr.1  Hit, bei 17,9 mio Treffern insgesamt, war einfach zu viel, sodas wir die Seite erstmal aus dem Index bei Google gelöscht haben. Jetzt knapp 4 Wochen später, ist sie schon wieder auf dem Weg nach oben. Wer guten sinnvollen Inhalt hat, wird es einfach nicht verhindern können, bei Google vorne zu landen. Natürlich tun wir derlei Dinge wie Seiten aus dem Index löschen und neu Indizieren, nicht weil wir generell gerne Zocken, sondern weil wir unsere Seite verwenden um für unsere Kunden Erkenntnisse zu gewinnen, die für uns wesentlich wichtiger sind, als eine permanente Top Platzierung bei Google zum einen und zum zweiten sind wir uns ziemlich sicher, immer wieder dort zu landen, mit welcher Seite auch immer wir dort landen möchten. Da dies aber kein Dauerzustand ist, dieser Artikel hier aber schon, gibt’s statt Original Google Suchseite eben den Screenshot.

Wie gut ist “gut” und wie voll Sinn ist “sinnvoll”?

Muß der Texter jetzt noch einen schlauen Absatz schreiben, in dem 3 mal das Keyword vorkommt oder reicht einfach  der I Like Button?

Wers also ganz genau haben will kann ja mal die eigene Seite “bewerten”. Ich verat hier nur soviel:

“Sozial Netwerks sind total Überschätzt, zumindest aus SEO Sicht, In psychologischer Hinsicht,  mag das was Anderes sein.”

Ich kann da nur sagen, die beste SEO ist Webseiten für Benutzer zu machen, nicht für Suchmaschinen.

 

Wahrheit…

45 sekunden wären auf der einen Seite natürlich geradezu bieblisch lange für einen Leberkässemmel, wenn mein Hund sie erwischt. Andererseits kommen die schnellsten unserer Art, in dieser Zeit, ohne technische Hilfsmittel gerade mal erbärmlich 400 meter weit, also Nichts. Glaubt man den Marketinganalysen und das tun wir, ist das die durchschnittliche Verweildauer eines Benutzers auf Ihrer Webseite. Ist da nicht der ganze schöne Internet Auftritt für die Tonne? Man bräuchte demnach ja irgendwie eine Webseite, die automatisch immer genau das anzeigt, was gerade von dem Benutzer gesucht wird und deren Inhalt man in 45 sekunden durchhat. Ohne das man erst durch unzählig Seiten klicken muss, bis man die gefragten Inhalte auf der Webseite findet. Also ein “loses” Bündel vieler Einzelseiten, die für relevanten Suchbegriffe optimiert sind und auf denen der Benutzer landet, wenn er etwas sucht, am besten natürlich ihr “loses” Bündel.

Landingpages nennt man generell die Seiten, innerhalb eines Internet Auftritts, auf denen ein Benutzer landet, wenn er Diese über eine Suchmaschine ermittelt und den angezeigten Link verwendet hat, um die entsprechenden Seite anzuzeigen. Genau diese Seiten, sind es nämlich, auf denen die Benutzer die besagten 45 sekunden verweilen und deren Inhalt darüber entscheidet, ob er ihr Benutzer bleibt oder für immer in der Masse Namenloser Internet Benutzer abtaucht . Diese 45 sekunden sind ein bekundetes Interesse, an ihrem Webangebot und sollte in diesem Moment jemand Ihrer Seite betreten haben, für den sie eigentlich das perfekte Produkt am Start hätten, draussen, in der wirklichen Welt, er aber auf Grund Ihres Internet Auftritts keine Chance hat das zu erkennen, haben sie mit Ihrem Webauftritt natürlich in der Tat, wie man so schön sagt:” Mit Zitronen gehandelt”.

Man sollte sich daher sehr gut überlegen, ob man die 45 sekunden nutzt, um den Benutzer soweit frisch zu machen, das er auch wenn er eventuell erstmal wieder geht, später zurückkommt, weil er sich z.B. Positiv an die Seite erinnert, ihm die wichtigsten Fakten über sich selbst mitzugeben, um ihm zu erleichtern, zu einem späteren Zeitpunkt auf sie zurück zu kommen, sie nass-forsch dazu verwenden, direkt mit ihm ins Geschäft zu kommen oder ob man es sich leisten kann, die 45 sekunden zu verschenken, indem man seine User mit einer aufgeblähten Firmenphilosophie beleidigt. So gut kann die eigentlich gar nicht sein, das es das Wert ist, diese 45 sekunden zu verschenken, noch nichtmal 10 davon.

…und Pflicht.

PROJEKT4 ist eine Fabrik im Internet, die andere Internetseiten herstellt, Suchmaschinen optimiert und an andere Internet Adressen ausliefert, wo sie dann als Landingpages von Suchanfragen gefunden werden und dadurch Kunden auf Ihre Internetseite schaufeln. Noch mal fachterminiert: PROJEKT4 ist ist eine Webfactory, die  Inhalts- und Suchmaschinen optimierte Landingpages als Webservice an andere URLs ausliefert, um Betreibern von Internetseiten oder solchen die es werden wollen zu helfen, diese 45 sekunden, zu ihren 45 sekunden zu machen.

Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten für Landingpages extrem vielfälltig und bieten weit  mehr als die Möglichkeit, ihre wichtigsten Information komprimiert und sachlich in 45 sekunden zu vermitteln. Hier sind ein Paar einfache Beispiele aus unterschiedlichsten Bereichen.

  • Als erstes natürlich die Landingpage von PROJEKT4 selbst, die sozusagen als Musterseite dient die Möglichkeiten des Systems vermittelt und mit unterschiedlichen Ausstattungspaketen aufgerufen werden kann: Projekt4 Landingpage
  • Ich selbst habe Beispielsweise meine Profil als Landingpage eingerichtet, damit hab ich alle relevanten Daten bei Anfrage sofort parat inklusive Telefonbucheinträge, sowie wo und wie man mich findet und um mich zu finden müssen sie nicht mal die gelben Seiten aufmachen, es genüg vollkommen, meinen Namen ins Google Suchfenster einzugeben, dann bin ich einfach der, der an erster Stelle steht, obwohl mein Namen alles andere als selten ist. Stefan Weiss Online Profil . Die Landingpages können in einer Seite erscheinen oder so eingestellt werden, das sie auf  Tablet PCs 3-geteilt und zum Blättern öffnen, dadurch ist sie auf Tablets übersichtlicher und komfortabler zu Navigieren, wenn man z.B. unterwegs ist und das soll ja vorkommen wenn man von einem Tablet ins Internet geht.
  • Oder ein Rechtsanwalt der die Seite anstatt eines gelbe Seiten Eintrags verwendet, was schlau ist, denn er wird dadurch schneller gefunden, mehr angefragt und es kostet obendrein auch noch weniger. Einfach Alles richtig gemacht. Klinter Landingpage. Ein Eintrag in die gelben Seiten kostet etwas über 800.- €, dafür  könnte der Hr. Klinter schon beinahe für jeden seiner Rechtsbereiche eine eigene Landingpage machen.
  • Die Landigpage von Addit Media: Addit Media Landingpage
  • Oder eine kleinen Boutique in Sulzbach Rosenberg: Ladyplus Landingpage

Die Auswahl ist hier natürlich absichtlich so gewählt, um zu zeigen, das Landingpages nicht nur was für große Firmen sind, für die natürlich auch, aber dann eben auch viele, beinahe für jedes Produkt eine eigene, aber die Landingpage,  bietet auch ein Möglichkeit im Internet Flagge zu zeigen, für Leute die sich ein Webauftritt normalerweise nicht leisten können, aber für die es durchaus Sinn macht, wenn sie zumindest lokal von ihren Kunden gefunden werden könnten.

 

Ja,…. wie sind wir eigentlich ins Internet gegangen, als es noch keine Computer gab? Nun, es gab sowas ähnliches. Ich werde dieses Jahr 45 und gehöre damit nicht mehr ganz zu den Digital Natives, obwohl ich 1981 als dieses Gerät einen Zeitsprung initierte, den es in dieser Hefftigkeit, in der Geschichte der Menschheit, genau 3 Mal gab. Und zwar: Nach der Entdeckung des Feuers, nach der Erfindung des Rads und zuletzt nach der Erfindung des Automobils, gerade mal 15 Jahre alt war.  Da dieses Gerät hier bereits mein 3. Computer war und mein erstes Basic Skript auf das Jahr 1979 datiert, wäre ich aber fast so vermessen mich dazu zu zählen.

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Ein paar Technische Features gefällig: Arbeitspeicher: 64 KB,  also etwa Halb soviel wie eine Tageskarte fürs Freibad.  Gafik: 320 × 200, 16 Farben ( Das entspricht etwa 0,0000005 mal der Menge der Farben dieses Bildes). Trotz der atemberaubenden Performance, eines herkömmlichen Wasserkochers, hat diese, von Robert Russell, Robert „Bob“ Yannes und David A. Ziembicki, unter der Regie von CBM(Comodore Business Maschines) entwickelte Maschine, geparst mit den Vision gewisser Herren Gates oder  Jobs  aus San Francisco:” Einen Computer zu bedienen muß so einfach werden, wie Autofahren, nur dann taugt das Produkt zur Massenware und wird die Welt revolutionieren,”  die Welt der Kommunikation und die Darstellungs- und Verbreitungsform von Medien, nicht nur revolutioniert, sondern praktisch innerhalb von 10Jahren, komplett neu erfunden. Ich kann mit Sicherheit sagen, das der Beruf, des Kommunikationsdesigners, den ich vor 15 Jahren studiert habe, nicht das Geringste, mit dem Beruf des Kommunikationsdesigners, den ich heute ausübe zu tun hat. Continue reading »